Selbstverständlich sind wir auf einigen Messen vertreten und stehen Ihnen gerne Rede und Antwort zu allen Fragen rund ums Angeln.
Besuchen Sie uns uns an unserem
Stand C 1 http://www.angelmesse-lingen.de/downlods/hallenplan%202013.pdf
- Faszination Angeln, Lingen vom 23. - 24.02.2013, Stand Angelsport Grüppen
Am 23. und 24. Februar 2013 öffnet die Angelmesse "Faszination Angeln"
zum fünften Mal in den Emslandhallen/Lingen ihre Pforten. Veranstaltet wird
die Verkaufsmesse vom Lingener Salmo Verlag unter der Schirmherrschaft
des Jahr Top Special Verlag (Hamburg).
Sensas: Neues und aktuelles Futter und Lockstoffe zu Sonderpreisen nur an den Messetagen !!!
Meeresangeln: Fazination 71 Grad Nord Nordkap Havoysund etc.
Rive: Das Programm incl. Neuheiten vor Ort !
Rive Futter: Einführungspreis nur an den Messetagen !
Karpfenangeln: Tolle Ruten- und Rollenangebote, Funksets etc.
Coleman: Benzinkocher/Gaskocher/Leuchten etc.
Camping Gaz: Zeltheizung/Gaslampen
Knallerpreise!!! Angebote für jung und alt !!!
Neuheiten: Für Anfänger und Profis !!!
Alles für den Angler zum kleinen Preis !!!
Stand C 1 http://www.angelmesse-lingen.de/downlods/hallenplan%202013.pdf
Der Countdown läuft !!!
OPEN – Turn Feeder Station D36 - 94 99 12
mit Super Feeder Arm
kleiner Feeder Stange
gepolsteter Feederhalter für hinten
Plastische Desserte 480 x 310 mm ( mit Zubehörzwinge )
Relais gebogen 250 mm
Penn das Original 2012
ICAST-Jury entscheidet: PENN Spinfisher V ist beste Salzwasserrolle 2012
Die seit 50 Jahren
bewährte Spinfisher wurde neu aufgelegt. Und prompt hat die neue Spinfisher V auf der ICAST 2012 in Orlando den „Best Saltwater Reel Award“ abgesahnt. Die Spinfisher V erscheint für die neue
Saison im neuen Gewand und mit neuen technischen Features! Materialien und Technik wurden auf den neusten Stand gebracht, so dass die Serie, die 1963 mit der Greenie Series den Markt eroberte,
keine ihrer Rivalinnen fürchten muss.
Um den Anforderungen härtester Fights und einer für eine Rolle extrem ungünstigem Klima (viel Luftfeuchtigkeit und Salz) widerstehen zu können, sind Körper, Abdeckplatte und Rotor aus Vollmetall.
Das Water Tight Design mit 6 separaten Dichtungen (9 bei den Live Liner® Modellen) und dem wassergeschützten HT-100 Slammer-Bremssystem hält das Innenleben trocken. Der Schaft ist aus Edelstahl –
genauso wie die 5 Kugellager. Rost hat hier keine Chance!
Mike Rice, PENN Product Brand Manager: “This award is a reflection of the hard work that our entire team put in from concept to production. The PENN Spinfisher V is a true workhorse. A favorite for years, the newest rendition of the classic is an instant hit here at ICAST. We are very excited to accept this award and look to continue the success in the future.”
Neue Features sind das Instant Anti-Reverse, der überdimensionierte Aluminium Schnurfangbügel und die Schnurkapazität-Ringe auf der Superline Spool. Außerdem gibt’s jetzt eineige Modelle mit Live Liner Bremsen.
Gewicht: 417 Gramm bis 1238 Gramm
Übersetzung: 6.2:1 bei den kleinen Modellen, 5.6:1 bei den mittleren, 4.7:1 bei den größeren und 4.2:1 bei der größten Spinfisher V.
Maximale Bremskraft: zwischen 20 und 40 Pounds.
Mit der 10500 kommt die Spinfisher SSV-Familie mit der größten Spinnrolle auf den Markt, die je von PENN gebaut wurde. Sie fasst 380 Meter 30 lbs.-Mono bzw. 686 Meter 50 lbs.-Geflochtene und ist dafür gemacht, sich mit den ganz großen Fischen anzulegen.
Darauf haben Brandungs- und Karpfenangler gewartet. Eine neue "Wurfmaschine" mit extra großer Schnurfassung. Die Schnur gleitet beim Wurf nahezu widerstandslos von der Long Cast Spule. Das stylische Design und die hochwertige Ausstattung zeugen schon auf den ersten Blick von der hohen Qualität dieser Rolle.
- Geschmiedete "Long Stroke" Weitwurfspule aus
Aluminium
- Achse und Bügelarm aus Titanium
- Komplett Salzwassergeschützt
- Sanft einstellbares "Quick turn" Brems-System
- Gefräste Aluminium-Kurbel
- Slow Oscillation - System
- 9 + 1 Verkapselte Lager aus Edelstahl
- 2 Aluminiumspulen 1 x 400m 0.40mm Mono & 1 x 300m 0.18mm geflochtene
- Rotor Brems-System
- Manuell umlegbarer Schnurfangbügel
Eigenschaften:
Übersetzung: 4.3 :1 nur 169,00 Euro
Kugellageranzahl: 10 Stk.
Gewicht: 715 g
Diese Angelrolle wird Sie begeistern. Edles Design und tolle Technik vereint finden Sie in dieser leichten Stationärrolle. Die Revo S von Abu Garcia ist ideal für das moderne Spinnfischen im leichten bis mittelschweren Anwendungsbereich. Mit einer geflochtenen Schnur (am besten ebenfalls in Weiß) erreichen Sie gute Wurfweiten. Das Getriebe und die Achse dieser Angelrolle genügen höchsten Ansprüchen. Die Revo s von Abu Garcia wird Sie aufgrund ihrer Zuverlässigkeit absolut begeistern. Außerdem ist die Abu Garcia Revo S ein echtes Leichtgewicht. Man könnte bei diesem geringen Gewicht annehmen, das Gehäuse sei innen leer. Trotzdem verfügt diese Traumrolle über die neuste Technik im Inneren und ist sehr robust verarbeitet. Jedenfalls wünschen wir Ihnen jetzt schon viel Spaß mit der Abu Garcia Revo S.
Extratipp: Mit der Abu Garcia Veritas Spinnrute bildet diese Angelrolle optisch gesehen eine perfekte Einheit.
Produktdetails:
Everlast Bügel-System für eine länger Lebensdauer
Duragear Messing Getriebe für eine verlängerte Getriebe-Lebensdauer
Gehäuseteile aus X-Cräftic(TM) Aluminium
Slow Oscillation System für eine optimierte Schnurverlegung
Achse und weitere Komponenten aus Edelstahl
Carbon Matrix Hybrid-Bremssystem für eine samtweich anlaufende Bremse
Spezial-Spulen-Design für geflochtene Schnüre
Gehäuse und Rotor aus Polymer Material
Einteilige Getriebebox für eine präzisere Ausrichtung des Getriebes
6 HPCR Kugellager + 1 Rollenlager aus Edelstahl
Spezifikation:
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Modell: |
Abu Garcia Revo S 30 |
|
Kugellager: |
6+ 1 |
|
Übersetzung: |
5,8:1 |
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Gewicht: |
255g |
|
Schnurfassung: |
150m/0,28mm |
Es ist eigentlich immer etwas besonderes, wenn man mit einem neu kreierten Köder fischt. Wie verhält er sich im Wasser und bringt er den erhofften Erfolg? Natürlich sinkt mit zunehmender Erfahrung in der Köderherstellung die Gefahr von negativen Überraschungen. Man weiß halt was man tut. Und so rechnete ich bei den ersten Tests der neuen PPP-Boilies auch nicht wirklich mit irgendwelchen Negativerlebnissen. Erfahrung und das absolute Know-How sind bei Starbaits schließlich genug vorhanden. Trotzdem war die Spannung enorm, da kein Karpfen an meinen Gewässern diesen Köder kennen und somit auch kein Misstrauen hegen konnte.
Aber zunächst zum Köder selbst. Der PPP ist die neueste Variante des so erfolgreichen Probiotic Boilies. Dieser Boilie wurde ursprünglich für den englischen Markt entwickelt, entwickelte sich aber wegen seiner großen Erfolge auch in Kontinentaleuropa zum Lieblingsköder vieler Angler. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis er auch hier angeboten wurde. Die Köder der Probiotic Range sind an den Nahrungsbedürfnissen des Karpfens orientiert, verfügen über ein ausgewogenes Nährstoffprofil und beinhalten einen sehr wirksamen Attraktorkomplex. Neben klassischen Attraktoren wie Betain oder Leberextrakt enthalten diese Köder noch eine Reihe weiterer löslicher Attraktorstoffe, die ich mal als Firmengeheimnis bezeichnen würde. Die Fängigkeit dieser Köder ist jedenfalls unbestritten und hat schon so manchen überzeugten Selbstroller wieder zum Ready-Fischer werden lassen.
Nachdem mit dem Probiotic Red bereits eine Spicy-Version dieser Köder geschaffen wurde, war es nahe liegend auch einen fruchtigen Probiotic Boilie zu kreieren. Viele Hersteller würden jetzt
einfach einen x-beliebigen Fruchtflavour, der gerade im Trend liegt, in den Boilie geben und es damit auf sich bewenden lassen. Ein solches Vorgehen kam für Starbaits aber nicht in Frage.
Wichtig war uns ein Fruchtaroma zu finden, dass nicht nur löslich – und somit für den Fisch wahrnehmbar – ist, sondern auch erwiesenermaßen attraktiv auf Karpfen wirkt und auch gut mit dem
grundlegenden Probiotic Mix harmoniert. Als optimal hat sich hierbei ein spezielles lösliches Pflaumenextrakt erwiesen. Somit war das Aroma unserer Wahl gefunden und PPP steht entsprechend
für Probiotic Plus Plum – womit dieses Geheimnis nun auch gelüftet wäre.
Nun zu meinem Praxistest. Nachdem ich den Köder bereits in Frankreich mit Erfolg testen konnte, war die Frage, wie unsere heimischen Karpfen auf diesen neuen Köder reagieren würden. Für
meinen ersten Test wählte ich dann einen mittelgroßen Natursee in Brandenburg mit eigentlich durchschnittlichem Bestand. Bisher war es so, dass hier pro Nacht und Angler etwa ein bis zwei
Bisse normal waren. Die Bedingungen waren dann auch optimal und ich erlebte eine wirklich bemerkenswerte Angelei. Nach der ersten Nacht, die ohne Biss verlief, stiegen die Fische auf meine
Futterplätze und die PPP´s richtig ein. In den folgenden 24 Stunden brachte ich es auf sagenhafte 25 Läufe! Der neue Köder hatte offenbar den Geschmack der Rüssler getroffen und bescherte mir
neben vielen anderen schönen Fischen sogar einen wilden Farbkarpfen!
Natürlich passte in dieser Session alles zusammen, das ist sicher keine Frage. Aber jeder kann sich vorstellen, welches Vertrauen in den Köder eine solche Session schafft.
Unter dem Strich muss ich sagen, dass mich noch kein neuer Boilie noch so schnell in seinen Bann gezogen hat. Ich bin gespannt, was dieser Köder uns in den kommenden Jahren noch alles ans
Band zaubern wird. Mit dem PPP wird Probiotic ab 2013 zu einer eigenen kleinen Serie, die für jeden Geschmack etwas bereithält. Ich kann Euch wirklich nur raten, diese Köder einmal zu testen.
Ich wünsche jetzt schon viel Erfolg dabei!
In diesem Sinne
Euer Basti
Im ersten Bericht schilderte Sebastian Schmidt uns seine Eindrücke vom Starbaits Teamtreffen. Starbaits-Repräsentant Sven Brehe war auch mit von der Partei und er beschreibt im 2. Teil seine
Sicht der Dinge.
„Wenn neue Produkte geplant und entworfen werden, findet man sich doch eher bei diversen Meetings am PC oder sonstigen Büroräumen wieder. Es wird dann viel geredet, Ideen für gut befunden,dann
doch wieder verworfen usw., bis schließlich das ausgewählte Produkt steht. Das erfordert viel Zeit und zerrt ab und an mal auch an den Nerven.
Das schöne an neuen Produkten aber ist, dass man diese auch einem Praxistest unterziehen muß und da kommt dann endlich auch die von uns allen so geliebte Angelei mit ins Spiel. Im Vorfeld
vereinbarte ich mit Jean-Marc einen Termin, um die neuen Produkte am Wasser zu testen. Bei Starbaits hat alles einen gewissen, internationalen Rahmen, so daß uns die Ideen und der Spaß nie
ausgehen.
Wie Sebastian bereits erwähnte, war die meiste Zeit dann doch wieder eher mit Arbeit verbunden. Das wußten wir vorher und nun waren wir jedenfalls schon mal am Wasser und nicht wie sonst, im
Büro. Diverse Prototypen, wie auch schon fertige Endprodukte wurden aufgebaut, begutachtet, vermessen, verwogen und was die schon fertigen Endprodukte betraf, diese fototechnisch ins rechte Licht
gebracht um gleich die nötigen Katalogbilder für die kommende Saison im Kasten zu haben. Sehr interessant wird, denke ich, das neue Kleinteileprogramm werden. Schon lange im Vorfeld wurden
verschiedene Muster begutachtet, verbessert, dann doch wieder ausgetauscht, bis endlich das Produkt so ist wie man es sich vorgestellt hat. Hier am Wasser wurde der letzte Feinschliff in punkto
Auswahl und Design gesetzt. Hier muß einfach in einer größeren Gruppe gearbeitet werden, denn sonst verliert man schnell den Überblick über all die Haken, Vorfächer etc. Hier konnten wir alle von
dem unglaublichen Erfahrungsschatz von Mitch Smith profitieren. Mitch gehört in England zu den besten und bekanntesten Karpfenanglern überhaupt. Er kennt so gut wie alle in Deutschland namhaften
englischen Angler persönlich und kann zu allen Leuten auch diverse Geschichten erzählen. Mitch ist in Deutschland noch nicht ganz so bekannt, aber das wird sich in Zukunft ganz sicher ändern.
Trotz der ganzen Arbeit hatten wir dann noch Zeit, den Karpfen nachzustellen. Jean-Marc konnte in Absprache mit den ansässigen Leuten vor Ort ein sehr schönes Gewässer mit recht anspruchsvollen
Karpfen für uns organisieren. Dafür schon mal herzlichen Dank!!!!!!
Anspruchsvoll, da die Fische so gut wie jeden Tag sehr intensiv von vielen Karpfenanglern beangelt werden. So aber macht es auch Sinn neue Köder zu testen.
Zum Anfang lagen uns die neuen Baits noch nicht vor und so startete ich wie so oft in letzter Zeit, mit den bewährten SIGNAL Boilies. Dieser Köder hat mein vollstes Vertrauen und ist dabei,
meinen Lieblingsköder (HOT DEMON) so langsam den Rang in meinem persönlichen Ranking abzulaufen. Die Fischerei gestaltete sich auch etwas anders als ich sie von Deutschland her kenne. Da jegliche
Art von Booten inkl. Köderboote untersagt waren, musste ich, wie gesagt, meine gewohnte Angelei schon umstellen. Long Range hieß das Zauberwort. Bewaffnet mit der MILSPEC LCR in 13ft und 3,5
Lbs., war es das Ziel, die zuvor mit der Marker Rod gefundenen Erhebungen anzuwerfen. Und diese lagen nicht gerade vor unseren Füßen. Auch hier konnten wir von den Tipps von Mitch in Punkto
Geräteabstimmung und Wurftechnik profitieren. Nicht umsonst hielt Mitch längere Zeit den Weltrekord von über 200m.
Die ersten Fische fanden dann auch den Weg in den Kescher und ich freute mich darauf, endlich die neuen Prototypen an den Haken hängen zu dürfen. Yann teilte dann die Köder aus und uns blieb noch
genügend Zeit, uns mit den neuen Baits vertraut zu machen. Von den angebotenen Ködern entschied ich mich für die Sorten PPP und RS1. Wie bei Sebastian, so ist es auch bei mir : Wir waren total
neugierig auf die neuen Kugeln. Wie sehen diese aus, wie ist der Geschmack, die Konsistenz, der Geruch etc. und was kann man ggf. noch verbessern? Die ersten Baits hatte ich nun in meinen Händen.
Nun die Kugeln angeködert und ab damit ins Wasser. Natürlich nicht ohne eine gewisse Portion davon zu füttern. Am Ufer fanden dann die üblichen Geschmacks- und sonstige Trockentests statt.
Nachdem Sebastian den ersten Fisch landen konnte, fingen auch die anderen Jungs nach und nach ihre Fische auf die neuen Baits. Am Ufer wurde dann gefachsimpelt und die diversen Meinungen dann
auch gesammelt. Die ersten Baits erwiesen sich schon mal als fängig. Durch die gesammelten Erfahrungen können nun noch letzte Änderungen am Mix vorgenommen werden. Es dauert dann noch eine
gewisse Zeit bis der endgültige Bait fertig ist (wir wollen ja schließlich die Köder auch an den deutschen Gewässern vorab testen) und ich bin sehr gespannt, wie das Endprodukt dann bei uns
einschlägt.
Alles in allem war es ein sehr schönes Zusammentreffen und für mich auch ein Wiedersehen mit den französischen und englischen Teamkollegen.
Bis zum nächsten Mal, Euer Sven
Diese Boilies werden von den Karpfen in aller Regel wie natürliche Nahrung angenommen und deshalb waren die FISH ATTRACT auch sehr erfolgreich während der Testphase! Überwiegend auf unterschiedlichen und hochwertigen Fischmehlen aufgebaut (LT 94, Anchovismehl…) dazu Hydrolisat von Fisch, Krustentieren, Krill, Tintenfisch, Extrakte von Leber, Hefe….Algen und Betain. Dies alles verbunden mit unseren neuartigen, lockstarken Molekülen ergibt einen Köder, auf den es besonders die großen Karpfen abgesehen haben.Beachtenswert auch der „Crunchy“ Effekt durch eingearbeitete Eierschalen, was ein ähnliches Freßgefühl vermittelt, als wenn der Fisch eine Muschel oder einen Krebs zerkaut. HIHG FISH ATTRACT Boilies sind hochmodern und sehr effektiv !
Mo
25
Jul
2011
Was für ein Wahnsinns Trip!!! vom 10.06 bis 20.06 2011
Geplant seit Mai 2010 mit Schäfer Angelreisen. (Man hatte im Netz ja schon so einiges gehört).
Gebucht über Norwigian Air (günstig), hatte jedoch bis kurz vor dem Trip laufend Änderungen in den Flugzeiten. Zudem mussten 3 Kollegen getrennt fliegen mit stundenlanger Wartezeit.
Also, alles in allem, etwas chaoshaft, jedoch hat Schäfer Angelreisen diese Nachteile zu unserer Zufriedenheit ausgeglichen.
Markus, unser Heilbutt - König!!
So liebe Sportfreunde,
das war unser Trip zum Nordkap.
Alle Teilnehmer liefern nun so langsam Ihre Speicherkarten mit ihren eigenen Bildern hier ab.
Wir erstellen im Anschluss daran ein Bilderalbum und stellen es hier auf unserer Seite ein.
Ich danke dem Team für die tollen 10 gemeinsamen Tage ohne Zwist und Hader.
Es hat mich darin bestärkt, das es nicht die letzte Tour dieser Art ist und gibt mir gute Motivation, so etwas in dieser Art zu wiederholen.
Andreas
Mi
29
Jun
2011
Wie wichtig es ist, beim Karpfenangeln auf aktuelle Begebenheiten zu reagieren, hat sich in meinem aktuellen Angelurlaub mit meinem Bruder wieder gezeigt. Ein schöner 10 Hektar großer See mit einem guten Karpfenbestand war für eine Woche Ort des Geschehens. Nachdem wir einige Fische an den ersten Tagen gefangen hatten, ließ die Beißlaune auf unseren Spots merklich nach. Kein weiterer Biss in 24 Stunden. Es erschien uns wenig sinnvoll, die Sache bis zum Ende unseres Urlaubs einfach auszusitzen. Zu groß das Risiko, auch in der letzten Nacht ohne Fisch zu bleiben. Denn vielleicht hatten sich die Karpfen längst in andere Bereiche des Sees zurückgezogen.
Mit einer Polbrille bewaffnet machten wir uns auf die Suche nach Anzeichen von Karpfen. Bereits nach einer halben Stunde war klar: wir müssen moven – am besten so schnell wie möglich. Denn in einer abgelegenen Bucht hatten wir zwei bullige Karpfen beobachtet.
Auch wenn´s schwer fällt: Tackle eingepackt und ab zur neuen Stelle. Um möglichst unauffällig zu fischen, beschlossen wir nur zwei anstatt der erlaubten sechs Ruten auszuwerfen. Als Köder wurden beide Ruten mit Snowman-Rigs präpariert. Die weißen 14mm Hemp&Tiger Pop-ups in Kombination mit einem 20mm StarBaits Signal Sinker in Hot-Demon gedippt hatten sich in den letzten Tagen als äußerst fängig erwiesen. Warum sollte das jetzt anders sein? Dazu ein paar Boilies in verschiedenen Größen verteilt – fertig!
Die Schnüre ließen wir auf den Gewässergrund absinken, um die Fische nicht zu verscheuchen. Möglichst leichte Hanger sorgten in Kombination mit der schlaffen Schnur für ultrafeine Bisserkennung. Eine Fluorocarbon-Hauptschnur ist hierfür besonders geeignet. Sie sinkt schnell und ist unter Wasser kaum zu erkennen.
Die nächste Aktion ließ nicht lange auf sich warten. Nach 24 Stunden ohne Biss dauerte es an dem neuen Spot nur zwei Stunden, bevor zwei weitere Fische auf der Matte lagen: ein 14 Kilogramm schwerer Schuppi und 16,5-Kilo-Spiegler. Wow!
Die Nacht brachte noch zwei weitere Karpfen. Es hat sich wieder gezeigt: ein spontaner Platzwechsel kann sich lohnen. Selbst wenn der Aufwand nur für ein paar Stunden oder eine Nacht groß erscheint. Aber wir fahren ja schließlich auch ans Wasser, um Fisch zu fangen und nicht, um unsere Zeit tot zu schlagen. Für uns steht fest: Ohne unseren Platzwechsel hätten wir die „Bonusfische“ aus der letzten nacht sicher nicht gefangen.
Viel Spaß am Wasser,
Jörg Wiggerink
Do
07
Okt
2010
Mitte September ging es für eine Nacht zu einem wunderschönen See in Holland. Thomas war schon ab Mittag vor Ort um einen geeigneten Platz für 2 Angler zu "reservieren".
Am Abend traf ich dann selbst ein, schnell alles aus dem Auto auf den nagelneuen StarBaits Trolley gepackt und dann schnell zur Stelle, wo Thomas schon auf mich wartete.
Hochmotiviert wurden schnell die Ruten montiert und in vor einer großen Sandbank wurden dann die Rigs platziert. Wir hatten alle Ruten mit einem Stickmix in PVA auf dem Vorfach versehen. Nachdem alle Ruten ausgeworfen waren wurde es auch schon langsam dunkel. Schnell noch ein paar Hände 14mm Hemp & Tiger mit dem Wurfrohr hinterher und fertig.
Kurz nachdem wir uns in die Bivies verkrochen hatten, meldete sich mein linker Bißanzeiger mit einem schrillen Piepton lautstart zu Wort. Nach einem schönen Drill konnte ich einen tollen 20 Pfund schweren Schuppi auf die Matte legen. Wow - zum ersten Mal an diesem Gewässer und bereits nach 3 Std. der erste Fisch! Der StickMix hatte also schnell seine super Lockwirkung gezeigt.
Leider blieb die restliche Nacht ruhig und wir packten am Vormittag unser Tackle zusammen und machten uns wieder auf in Richtung Heimat.
Wir kommen aber bestimmt wieder!
Bis dahin, tight lines!
Fr
04
Jun
2010
Freedoms Lakes 2010.... Ende Mai waren wir in Frankreich an den Freedom Lakes. Aufgrund des sehr guten Wetters, hatten die Fische leider in genau der Woche begonnen zu laichen, in der wir in Frankreich waren. Leider konnten wir deshalb nicht so viele Fische überlisten wie erhofft. An den ersten drei Tagen war wirklich komplett tote Hose. Die Karpfen hielten sich vorwiegend in den flachen Bereichen des Sees auf. Nachts konnte man deutlich hören, dass die Karpfen mit anderen Sachen beschäftigt waren, als zu fressen.
Am Dienstag konnte Paddy dann endlich den ersten Karpfen überlisten. Nicht nur weil es der erste Fisch für uns war, war es etwas besonderes: es war ein wunderschöner Koi-Karpfen von rund 20 Pfund! WOW!
An den folgenden Tagen konnten wir aufgrund der wieder steigenden Fressaktivität noch einige tolle Karpfen überlisten. Ein wunderschöner Zeilkarpfen von 28 Pfund ließ sich von mir zu einer tollen Fotosession überreden. Andre konnte nach einem Platzwechsel noch fünf tolle Fische fangen, u.a. den schwersten Karpfen dieser Woche von 33 Pfund - Schuppenkarpfen.
Thomas wechselte ebenfalls den Platz und fing dann auch endlich tolle Fische bis 28 Pfund.
Alles in allem war der Urlaub aber wirklich super, wir haben zusammen 20 Fische gefangen (bis 33 Pfund) und eine Menge Spaß war auch dabei!